Wohin in Wien, um nicht verloren zu gehen und etwas Wichtiges nicht zu verpassen. Teil 1

Wohin in Wien, um nicht verloren zu gehen und etwas Wichtiges nicht zu verpassen. Teil 1 Das Hauptsymbol Wiens ist die Oper, die Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. In jenen Tagen stand das Theater unter der Schirmherrschaft der königlichen Habsburger. Nachdem Sie heute mit einem Führer an die Wiener Oper gegangen sind, können Sie sogar die Backstage dieses Melpomene-Tempels sehen.

Wer seine kulturelle Ausbildung fortsetzen möchte, sollte unbedingt ins interaktive House of Music gehen. Dort können Sie sich als Dirigent versuchen. Und wenn Sie das Philharmonic Orchestra nicht leiten, wird seine Videoprojektion einen solchen Dirigenten sicherlich kritisieren und nicht spielen.

Das wichtigste religiöse Gebäude der Stadt gilt als katholische St.-Stephans-Kathedrale. Dies ist der Schutzpatron von Wien und der erste christliche Märtyrer. Der erste Bau des Tempels wurde im 12. Jahrhundert errichtet, aber seitdem wurde die Kathedrale viele Male wieder aufgebaut. Seine endgültige Form, bis heute erhalten, ist das im 16. Jahrhundert erworbene Gebäude. Das Gebäude hat mehrere bemerkenswerte Merkmale. So sind 230.000 farbige Ziegel mit den Armen von Staaten und Städten der Welt auf dem Dach ausgelegt. Innerhalb der Mauern des Tempels befinden sich sechs Kapellen, von denen eine der Legende nach die Reliquien des heiligen Valentin enthält, des Schutzpatrons aller Liebenden auf Erden.

Fans ungewöhnlicher Architektur freuen sich über das Hundertwasserhaus, dessen Dach mit Gebüsch- und Grasdickichten bedeckt ist und in den Nischen einiger Räume Bäume wachsen. Die Fassade des Gebäudes sieht auch mit farbigen Mosaikstreifen und Fenstern in verschiedenen Formen und Größen fantastisch aus. Interessanterweise nahm der Architekt dieses Objekts die versprochene Gebühr nicht entgegen und sagte, dass er bereits glücklich sei, weil an diesem Ort nie wieder etwas Hässliches gebaut werden würde.

Wenn Sie mit der ganzen Familie in Österreich ankommen, sollten Sie unbedingt den Vergnügungspark Parter mit einem riesigen Riesenrad besuchen und eines der berühmten Familienrestaurants besuchen - Heurigers, wo die Gäste mit jungem Wein und unvorstellbaren Desserts verwöhnt werden. Es wird auch empfohlen, den Kalenberg zu besteigen, von wo aus Sie die ganze Stadt in voller Sicht sehen können. Wer weiterhin lokale edle Getränke probieren möchte, sollte in das Lagerhaus der Sektfabrik Schlumberger gehen.

Bei der Auswahl eines Wiener Kaffeehauses sollten Sie unbedingt auf die Frauenhuber achten. Diese Institution wurde vom persönlichen Koch der Kaiserin Maria Theresia gegründet und Mozart und Beethoven spielten in ihren Wänden. In den Hallen des Coffeeshops herrscht noch immer der Geist der Reichshauptstadt.

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