Uganda Tourismus Ausschuss fordert Gäste auf, nicht mit Primaten zu kommunizieren

Uganda Tourismus Ausschuss fordert Gäste auf, nicht mit Primaten zu kommunizieren In Uganda wurden nach langer Pause alle Nationalparks wiedereröffnet. Gäste des Landes warten auf Mhiganda, Murcheson, Ruvinzori, Bwindi. Sie ziehen eine große Anzahl von Touristen an. Doch die Behörden warnen vor dem Ausschluss des Kontakts mit Primaten. Die gefährlichsten, in Bezug auf die Möglichkeit der Übertragung, sind Gorillas und Schimpansen.
Für die Einreise ist es obligatorisch, einen negativen Test auf COVID-19 vorzulegen. Die Laborforschung sollte nicht mehr als drei Tage vor Abflug durchgeführt werden. Für die Ergebnisse der Tests auf COVID-19 beträgt die Mindestzeit vor Abflug vier Stunden.
Die Coronavirus-Tests werden auch vor dem Heimflug durchgeführt.
Der Tourismusausschuss hat verbindliche Empfehlungen entwickelt, um den Abstand zwischen den Besuchern von Nationalparks zu halten. Dies gilt sowohl für die soziale Distanzierung als auch für die Distanz zwischen Mensch und Tier.
Gorillas und Schimpansen dürfen sich nicht näher als zehn Meter nähern. Der Abstand zwischen den Menschen sollte mindestens zwei Meter betragen.
Die Hälfte der Gorillas, die es auf der Erde gibt, lebt in Uganda. Diese Primatenart ist gefährdet. Die natürliche Umwelt, in der sie sich in ugandischen Nationalparks befinden, trägt zur Erhaltung und Erhöhung der Zahl der Tiere bei.
Der Staat schützt Gorillas und Schimpansen, so dass es alle Bedingungen für ihre Sicherheit schafft. Die Möglichkeit, Affen vom Menschen zu infizieren, ist definitiv nicht bestätigt, aber nach Meinung vieler Infektisten ist es ziemlich real. Daher haben die Behörden so beispiellose Empfehlungen gegeben.
Vertreter des Uganda-Tourismusausschusses bitten um Verständnis für das aktuelle Problem der COVID-19-Infektion und die diesbezüglichen Beschränkungen. Auf Flughäfen erhalten Touristen Memos, die alle Voraussetzungen für einen sicheren Aufenthalt in Uganda deutlich darstellen. Gegebenenfalls werden individuelle Heilmittel und Desinfektionen erteilt. Masken, Handschuhe und Sprays gibt es auch in Hotels und Nationalparks.

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